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The Devils Right Hand Store
Rebel Records
Taubenstraße 35
03046 Cottbus

Aktuelle Öffnungszeiten:
Montag: 12:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 13:00 - 18:00 Uhr
Sonnabend: 12:00 - 14:00 Uhr




Lesestoff
N.S. HEUTE - NR. 10 - JULI / AUGUST 2018 - HEFT
Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt!

Ein Kessel Buntes – oder besser gesagt ein Kessel Braunes – bietet auch diesmal wieder unsere Themenauswahl: Exklusive Veranstaltungsberichte gibt es diesmal von der Demonstration zum Tag der nationalen Arbeit in Erfurt, vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar und vom JN-Europakongress in Riesa. Im N.S. Heute-Gespräch blicken Patrick und Vendetta auf sechs Jahre FSN.tv zurück und zwei Kameraden aus Mittelhessen verraten uns etwas über ihr neues Clubprojekt „H5“. Zum 10. Todestag unseres Kameraden Friedhelm Busse blickt sein langjähriger Weggefährte Siegfried Borchardt auf die Kampfzeit mit seinem Chef aus FAP-Zeiten zurück und im Anschluss lassen wir Friedhelm mit einem Auszug aus einem seiner letzten Vorträge selbst zu Wort kommen. Ein Reisebericht aus Südtirol dokumentiert die kameradschaftliche Wanderung auf dem Meraner Höhenweg, Manfred Breidbach widmet sich mit dem Aufsatz „Der Tod des Marienkäfers“ auf unkonventionelle Art und Weise des Problems, wie in der Natur der Fremde den Einheimischen verdrängt und Arndt-Heinz Marx hat einige Streifzüge der Erinnerungen an sein Libanon-Abenteuer der Jahre 1980/81 niedergeschrieben. Wie gehabt gibt es auch diesmal wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse von Andreas Ulrich.
Preis 4,90 €

N.S. Heute - Nr. 11 - Heft

Titelthema: Blutzeugen der Neuzeit: Das Wort „Blutzeuge“ verbinden wir unweigerlich mit den Toten der Bewegung, die im Zeitraum zwischen der Gründung der NSDAP und der nationalsozialistischen Machtübernahme 13 Jahre später durch kommunistische Rotfrontkämpfer oder andere Verbrecher ums Leben gekommen sind. André Busch erzählt in seinem Standardwerk „Blutzeugen – Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik“ die Lebensgeschichten von über 220 politischen Soldaten, die für ihre Überzeugung ihr Leben gaben. Einen solchen Blutzoll hatte das nationale Lager in den vergangenen Jahrzehnten glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Dennoch sind wir bei unseren Recherchen auf die Schicksale von insgesamt 17 Personen gestoßen, die in direktem Zusammenhang mit ihrer rechten beziehungsweise nationalen Einstellung umgebracht worden sind – sei es durch Ausländerbanden, Linksextremisten oder Staatsterrorismus.

Wir haben uns vorgenommen, die Schicksale dieser 17 Personen, die von ihrer Vita her teilweise sehr unterschiedlich sind, aus dem Vergessen zu holen und publizistisch aufzuarbeiten. Herausgekommen ist dabei – ähnlich wie bereits bei unserer Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenkaktionen“ – eine Gemeinschaftsarbeit, an der mehr als ein Dutzend Kameraden verschiedener Parteien und Organisationen mitgewirkt haben.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 11: Rund 20 Artikel von 14 Autoren und Interviewpartnern versprechen auch diesmal wieder eine abwechslungsreiche Themenauswahl: Wir berichten von der diesjährigen „Mord verjährt nicht!“-Demonstration in Berlin und vom JN-Leistungsmarsch auf dem Wappenweg rund um Bielefeld. Als Gesprächspartner standen uns diesmal Richard Neubrech (ehemaliger Soldat der Waffen-SS), Phil (Sänger der Band FLAK) und Gilf (nationaler Bildhauer) Rede und Antwort. Sven Skoda unterzieht den Düsseldorfer Wehrhahn-Prozess einer vorläufigen Bewertung und Christian Worch analysiert die allgemeine Auffassung über die Verschwörer des 20. Juli 1944 im Wandel der Zeiten.

Arnulf Brahm liefert mit „Der Vier-Stunden-Tag“ einen Debattenbeitrag zur Arbeitspolitik im deutschen Volksstaat, Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog bewertet die sogenannte „Emanzipation der Frau“ und Arndt-Heinz Marx steuert den 2. Teil seiner Erlebnisse während des Libanon-Abenteuers 1980/81 bei. Neben einer Kurzbesprechung des neuen Interview-Buches von Björn Höcke gibt es in diesem Heft auch eine ausführliche Rezension der aufsehenerregenden Neuerscheinung „Marx von rechts“ aus dem „neurechten“ Jungeuropa Verlag. Neben den CD-Rezensionen und der „Rechts-Kampf“-Kolumne ist natürlich am Ende des Heftes auch unsere beliebte Glosse wieder mit dabei.
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 12 - NOV./DEZ. 2018 - HEFT
Titelthema: Chemnitz, Du schönes Stück Sachsen! Aus gesamt-rechter Sicht wird die Rückschau auf das zu Ende gehende Kampfjahr 2018 vor allem mit den Protesten in Chemnitz verbunden sein, die tagelang das Hauptthema in sämtlichen Medien waren und für weltweite Aufmerksamkeit sorgten. Nachdem ein junger Familienvater im Anschluss an ein Stadtfest von einem illegalen Einwanderer abgestochen wurde, gab es nationale Proteste mit einer Beteiligung, die angesichts der kurzen Mobilisierungszeit ein absolutes Novum darstellte: Keine 48 Stunden nach der grausamen Tat gingen in Chemnitz bis zu 10.000 Deutsche auf die Straße – ein großartiger Mobilisierungserfolg und ein klares Signal, dass die Zeichen in Sachsen tatsächlich auf Sturm stehen! Die Proteste in Chemnitz und – in etwas kleinerer Form – in Köthen können eine entscheidende Wegmarkierung für die nationale Bewegung und das gesamt-rechte Lager darstellen – aber nur, wenn wir jetzt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen des Spätsommers ziehen und diese Schlüsse für die Zukunft planmäßig anwenden. Nun gilt es, den überwältigenden Mobilisierungserfolg und den Ablauf der Proteste zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse beim nächsten Mal noch systematischer in die Tat umzusetzen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Protest ist vor dem Widerstand!

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Nr. 12: In der kommenden Ausgabe stellen wir das neue Vortragsprojekt „Stimmen der Bewegung“ vor und liefern persönliche Eindrücke vom „Rock gegen Überfremdung III“. Im zweiten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe thematisieren wir die Schicksale von Rudolf Heß, Manfred Schmacke, Rene Grubert und Rainer Sonntag. Der Weltanschauungs-Teil des Heftes dreht sich diesmal um bewegungsinterne Diskussionen, nämlich um den „Wandel der Werte“ sowie der Auseinandersetzung zwischen „Rechten im neuen Gewand“ auf der einen und Kameraden der „Alten Schule“ auf der anderen Seite. Als Auftakt der neuen Reihe „Faschismus“ geht Arndt-Heinz Marx dem „Urknall“ der faschistischen Epoche 1919/20 in Fiume nach, Gastautor Ernesto liefert Eindrücke aus Japan, dem „Preußen des Fernen Ostens“, zudem behandeln wir einige „moderne“ Filme, die man als Nationalist gesehen haben sollte. Arnulf Brahm stellt im N.S. Heute-Gespräch sein noch in diesem Jahr erscheinendes Buch über die Situation der Weißen in Südafrika vor und abschließend gibt es natürlich wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ sowie die Glosse von Andreas Ulrich.
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 13 - JANUAR / FEBRUAR 2019 - HEFT
Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!

Preis 4,90 €

N.S. Heute - Nr. 14 - März/April. 2019 - Heft
Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“
So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.
Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden.
Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe.
Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!
Preis 4,90 €

N.S. Heute - Nr. 15 (Mai/Juni 2019)
Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 16 - JULI/AUGUST 2019 - HEFT
Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung.

„Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 6 - NOVEMBER / DEZEMBER 2017 - HEFT
Titelthema: Wehrsport-Hoffmann

Mit Karl-Heinz Hoffmann haben wir einen weit über die Grenzen der nationalen Bewegung hinaus bekannten Protagonisten des rechten Lagers besucht, der sich viel Zeit genommen hat, uns aus seinem bewegten Leben zu erzählen. Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Stationen seines Lebens, natürlich auch über seine legendäre „Wehrsportgruppe“ und über das Attentat auf der Münchner Theresienwiese 1980, das von den Massenmedien immer noch – zu Unrecht – mit dem Namen Hoffmann in Verbindung gebracht wird. Während unseres Besuchs beim ehemaligen WSG-Chef sprachen wir nicht nur über sein Leben, sondern auch über sein politisches Weltbild, das sich herkömmlichen politischen Kategorien entzieht.

Vorhang auf für N.S. Heute Nr. 6

Legen wir mal los damit, was Euch in der vorliegenden Ausgabe noch alles erwartet: Unser Gastautor Friederich Wolf legt in dem Strategie-Artikel „Gedankenskizze für eine Nationale Außerparlamentarische Opposition“ die Grundzüge seines NAPO-Konzepts dar. Die us-amerikanischen Kameraden Paul und Patrick Pressler statten Bericht darüber ab, was bei der folgenschweren Demonstration in Charlottesville/Virginia im August dieses Jahres wirklich passiert ist. In „Ethnostaat und Reconquista“ führt Axel Schlimper die in der N.S. Heute geführte Debatte über die Bildung eines zukünftigen Volksstaates weiter und Manfred Breidbach untersucht in einer kulturhistorischen Betrachtung die Geschichte des Waffenrechts in Deutschland.

Wir waren für Euch bei der patriotischen Kampfsport-Veranstaltung „Kampf der Nibelungen“ und sprachen mit Denis Nikitin, dem Begründer des russischen Kampfsport-Netzwerks „White Rex“, über die richtige nationalistische Lebensweise. Weitere Gesprächspartner in diesem Heft sind der RAC-Musiker Uwocaust und die Jungs von Media pro Patria. Geschichtliches, Buch- und CD-Besprechungen sowie unsere regelmäßigen Kolumnen „Rechts-Kampf“, „Schreibwut“ und „Glosse“ sind natürlich auch wieder mit dabei.
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 7 - JANUAR/FEBRUAR 2018 - HEFT
Titelthema: Europa

Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“.

Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten.

Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft!

4,90 EUR
Preis 4,90 €

N.S. Heute - Nr. 8 (März/April 2018)
Titelthema: Im Gespräch mit Lunikoff! Der Berliner Rechtsrock-Musiker Michael Regener, allen Kameraden besser bekannt unter seinem Spitznamen „Lunikoff“, gehört zu den N.S. Heute-Lesern der ersten Stunde. Im Januar 2018 trafen wir uns mit Luni im Hermannsland, am Fuße des Teutoburger Waldes, zum ausführlichen N.S. Heute-Gespräch. Wir sprachen mit ihm natürlich über Musik, aber auch über seine Jugend in Ost-Berlin, über die mittlerweile als „kriminelle Vereinigung“ verbotene Band „Landser“, über seine Zeit als politischer Gefangener im BRD-Kerker, über rechtes Querulantentum und über die aktuelle Situation des Nationalen Widerstandes. Seit über 25 Jahren im Rock’n’Roll-Geschäft, hat Luni viele nationale Bands kommen und gehen sehen und wurde mit menschlichen Enttäuschungen konfrontiert. Doch Luni steht immer noch auf der Bühne – und ans Aufhören denkt er noch lange nicht!

Zu den weiteren Themen dieser Ausgabe: Wir informieren über die von der N.S. Heute mitorganisierte Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März und sprachen mit den Veranstaltern vom „Schild & Schwert“-Festival und vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar, außerdem gibt es exklusive Berichte aus den eisigen Bergen Budapests und vom Lukovmarsch in Sofia. Im weltanschaulichen Teil schreibt Manfred Breidbach erneut über die Zukunft des nordischen Menschentums, Arndt-Heinz Marx widmet sich der Sozialpolitik von Mussolinis „Repubblica Sociale Italiana“ (RSI) und wir sprachen mit Jonas Freytag, dem Autoren des kürzlich erschienenen Buches „du bist“. Unser Gastautor „mit dem braunen Daumen“ schreibt über sein Selbstversorgungs-Projekt am Rande der Großstadt und es gibt den letzten Teil der beliebten Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“. Buch- und CD-Besprechungen, eine Rechtskampf-Kolumne und die Glosse sind natürlich auch wieder mit dabei. In drei Worten zusammengefasst: 68 Seiten Lesevergnügen!
Preis 4,90 €

N.S. HEUTE - NR. 9 - MAI/JUNI 2018 - HEFT
Titelthema: Mythos Wewelsburg! Hoch über dem Tal der Alme, rund 14 Kilometer südwestlich von Paderborn, thront Deutschlands einzige, in geschlossener Bauweise errichtete Dreiecksburg. Die über 400 Jahre alte Wewelsburg, das Wahrzeichen des Bürener Landes, wurde in der NS-Zeit von Heinrich Himmler zum geistigen und weltanschaulichen Zentrum der SS auserkoren. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um die Wewelsburg: es geht um geheimnisvolle Zeremonien, spirituelle Sitzungen und okkulte Rituale, die sich zwischen den alten Burggemäuern abgespielt haben sollen. Bis heute ist die Wewelsburg ein beliebtes Reiseziel für Nationalsozialisten aus ganz Europa. Wir sind dem Mythos auf den Grund gegangen, haben viel nachrecherchiert und der Wewelsburg natürlich auch einen Besuch abgestattet. Was wir dabei herausgefunden haben, lest Ihr in der vorliegenden Ausgabe.

Das sind die weiteren Themen dieser Ausgabe: Zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März gab es deutschlandweit vielfältige, öffentlichkeitswirksame Aktionen – wir haben für Euch eine Übersicht zusammengestellt. Passend zum Thema hat unser Gastautor Ralph Kästner, einer der beiden Hauptangeklagten im Altermedia-Deutschland-Prozess, das Verfahren einer vorläufigen Bewertung unterzogen und die Kameraden von „Hannoverkontrovers“ berichten über einen Besuch in der JVA Sehnde. Wir haben einen exklusiven Veranstaltungsbericht zur „Europa erwache!“-Demonstration in Dortmund geschrieben und Steiner hat einen persönlichen Nachruf zum Tod von Gerd Honsik verfasst. Arndt-Heinz Marx erinnert sich an die stürmische Zeit vom Herbst 1982 bis zur Gründung der ANS/NA im Januar 1983 inklusive anschließendem Interview. In dem Artikel „Der Bürger und der Revolutionär“ geht es um das richtige Diskutieren am Infostand und in dem Aufsatz „Rausch“ untersucht Manfred Breidbach das Verhältnis der nationalen Bewegung zum Thema Sucht. Sebastian Schmidtke schreibt zum Thema Krise und Krisenvorsorge, im Rezensionsteil geht es unter anderem um das neue, ambitionierte Zeitschriften-Projekt „Werk Kodex“ von Baldur Landogart. Die Rechtskampf-Kolumne, die Glosse und ein Artikel vom Protestgeneration-Blog runden die Ausgabe Nr. 9 der N.S. Heute ab.
Preis 4,90 €

Specktakuleer Nr.2
Der zweite Streich.
Es gibt wieder 300 handnummerierte Exemplare, diesmal optisch aufgewertet.
48 Seiten mit:
- Befragung Frank Rennicke
- die wilden 90er
- Konzertberichte
- Befragung "Dorfchef" Jamel
- Tonträgerbesprechungen
- Befragung Querulant Sven Liebich
- Zeitzeugenvortrag
Preis 3,00 €

Specktakuleer Nr.3
Der dritte Streich... Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, BRD....Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat).Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.
Preis 5,00 €

Uphoff, Helmut: Mein Weg durch die Waffen-SS
Helmut Uphoff wurde am 29. April 1922 in Bremerhaven geboren und 1939 als Freiwilliger für die SS-Totenkopf-Verbände eingestellt. Ausgebildet am leichten Granatwerfer 5 cm 36, wurde er am Juli 1941 als Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien verwundet.

Nach seiner Rekonvaleszenz meldete er sich 1942 freiwillig als Wachmann in das K.L. Neuengamme bei Hamburg. Rund ein halbes Jahr diente er als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme und versah neben dem Dienst auf dem Wachturm auch die Bewachung der Häftlinge u. a. im Klinkerwerk oder der Großbäckerei.

Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer neugeschaffenen SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. Zunächst dem Nachschubführers des späteren II. SS-Panzer-Korps zugehörig, nahm er 1943 an den Einsätzen in Charkow und dem Mius teil, wurde nach Italien verlegt, um im Frühjahr 1944 noch einmal in der Ukraine zum Einsatz zu kommen.

In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Anfang Oktober 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 68 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

VIVA SAXONIA ZINE #6 & RAZOBLADE NIGHTMARE ZINE #4 - GEMEINSCHAFTSWERK - HEFT
Froinde der gepflegten Glatzenkloblätter...
Die Waffenbrüder melden sich zurück an der Front...
Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 Gemeinschaftswerk

Dieses Magazin widmen wir Ian Stuart Donaldson zum 25. Todestag
Gegangen doch nicht vergessen - ISD - RIP

Auf satten 104 prallgefüllten, Vollfarbigen A4 Seiten (Grauzone war gestern;) bekommt ihr:

"Die volle Dosis Skrewdriver" mit einem 20 seitigem ISD Spezial mit 3 alten, interessanten Skrewdriver Interviews u.a. das letzte, ausführliche deutsche Gespräch aus dem Frontal Zine von 1993
Konzertberichte von Skrewdrivers erstem (Nieheim 1989) und letztem (Waiblingen 1993) Konzert in Deutschland
Aktuelle ISD Memorial Konzertberichte aus England, Ungarn, Italien und Australien
Die 13 Auftritte von Skrewdriver und ISD in Deutschland
18 Wissenswerte Fakten über Skrewdriver
Die ultimative Skrewdriver/ISD Zinerumfrage mit über 20!!! beteiligten Schreiberlingen und Ex-Schreiberlingen
Sowie zahlreiche und u.a. seltene und unveröffentlichte Privat-Fotos
Ein doppelseitiges Schraubendreher Poster (mit Rechtsrewinde;) + ISD Gedenkaufkleber zum 25. Todestag

- 10 Interviews mit:

On Trial (USA)
True Aggression (D)
Total Annihilation (USA)
Aversion (D)
Faustrecht (D) letztes Interview zur Bandauflösung
In Tyrannos (D)
Para Elite (USA)
Uwocaust & RAConquista (D)
Razoblade Nightmare Zine
Viva Saxonia Zine

- 3 Bandvorstellungen:

Saarbrigade, Drencrom Skins & Brigade A

- Artikel Skinheads Paris - Die Anfänge 1978-1982
- Gewinnspiel Oi! Das Bilderrätsel Klappe die 5te
- Viele Konzertberichte aus Deutschland, Europa, Japan und Australien
- Massig an Musik & Zinebesprechungen sowie Fotos in Farbe und bunt

Viel Spass mit dem Heft eurer hervorragenden Wahl!:)
Mit besten Grüssen - Göring, Mitch & die Strolche vom VS/RBN Zine: Waffenbrüder
Preis 8,50 €

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