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The Devils Right Hand Store
Rebel Records
Taubenstraße 35
03046 Cottbus

Aktuelle Öffnungszeiten:
Montag: 12:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 13:00 - 18:00 Uhr
Sonnabend: 12:00 - 14:00 Uhr




Lesestoff
Specktakuleer Nr.3
Der dritte Streich... Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, BRD....Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat).Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.
Preis 5,00 €

Uphoff, Helmut: Mein Weg durch die Waffen-SS
Helmut Uphoff wurde am 29. April 1922 in Bremerhaven geboren und 1939 als Freiwilliger für die SS-Totenkopf-Verbände eingestellt. Ausgebildet am leichten Granatwerfer 5 cm 36, wurde er am Juli 1941 als Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien verwundet.

Nach seiner Rekonvaleszenz meldete er sich 1942 freiwillig als Wachmann in das K.L. Neuengamme bei Hamburg. Rund ein halbes Jahr diente er als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme und versah neben dem Dienst auf dem Wachturm auch die Bewachung der Häftlinge u. a. im Klinkerwerk oder der Großbäckerei.

Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer neugeschaffenen SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. Zunächst dem Nachschubführers des späteren II. SS-Panzer-Korps zugehörig, nahm er 1943 an den Einsätzen in Charkow und dem Mius teil, wurde nach Italien verlegt, um im Frühjahr 1944 noch einmal in der Ukraine zum Einsatz zu kommen.

In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Anfang Oktober 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 68 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

VIVA SAXONIA ZINE #6 & RAZOBLADE NIGHTMARE ZINE #4 - GEMEINSCHAFTSWERK - HEFT
Froinde der gepflegten Glatzenkloblätter...
Die Waffenbrüder melden sich zurück an der Front...
Viva Saxonia Zine #6 & Razoblade Nightmare Zine #4 Gemeinschaftswerk

Dieses Magazin widmen wir Ian Stuart Donaldson zum 25. Todestag
Gegangen doch nicht vergessen - ISD - RIP

Auf satten 104 prallgefüllten, Vollfarbigen A4 Seiten (Grauzone war gestern;) bekommt ihr:

"Die volle Dosis Skrewdriver" mit einem 20 seitigem ISD Spezial mit 3 alten, interessanten Skrewdriver Interviews u.a. das letzte, ausführliche deutsche Gespräch aus dem Frontal Zine von 1993
Konzertberichte von Skrewdrivers erstem (Nieheim 1989) und letztem (Waiblingen 1993) Konzert in Deutschland
Aktuelle ISD Memorial Konzertberichte aus England, Ungarn, Italien und Australien
Die 13 Auftritte von Skrewdriver und ISD in Deutschland
18 Wissenswerte Fakten über Skrewdriver
Die ultimative Skrewdriver/ISD Zinerumfrage mit über 20!!! beteiligten Schreiberlingen und Ex-Schreiberlingen
Sowie zahlreiche und u.a. seltene und unveröffentlichte Privat-Fotos
Ein doppelseitiges Schraubendreher Poster (mit Rechtsrewinde;) + ISD Gedenkaufkleber zum 25. Todestag

- 10 Interviews mit:

On Trial (USA)
True Aggression (D)
Total Annihilation (USA)
Aversion (D)
Faustrecht (D) letztes Interview zur Bandauflösung
In Tyrannos (D)
Para Elite (USA)
Uwocaust & RAConquista (D)
Razoblade Nightmare Zine
Viva Saxonia Zine

- 3 Bandvorstellungen:

Saarbrigade, Drencrom Skins & Brigade A

- Artikel Skinheads Paris - Die Anfänge 1978-1982
- Gewinnspiel Oi! Das Bilderrätsel Klappe die 5te
- Viele Konzertberichte aus Deutschland, Europa, Japan und Australien
- Massig an Musik & Zinebesprechungen sowie Fotos in Farbe und bunt

Viel Spass mit dem Heft eurer hervorragenden Wahl!:)
Mit besten Grüssen - Göring, Mitch & die Strolche vom VS/RBN Zine: Waffenbrüder
Preis 8,50 €

Volkswille #15
Neue Ausgabe des bekannten Heftes. Mittlerweile ja im A4 Format und hervorragender Qualität. U.a. hat man Act of Violence, Prussian Blue, Donars Groll, Children of the Reich und viele, viele mehr befragt. Dazu kommen unzählige politische und historische Berichte. Insgesamt sind es 64 Seiten, also prall gefüllt. TOP Heft!

Preis 4,00 €

Zanger, Adolf: Ein Soldat wie andere auch
Es gibt bereits zahlreiche Memoirenbücher deutscher Soldaten aller Waffengattungen über ihre Militärdienstzeit kurz vor und während des Zweiten Weltkrieges, aber auch über die bittere Zeit der Gefangenschaft danach. Sehr selten sind darunter allerdings Artilleristen vertreten. Diese Lücke wird nun durch das Buch des Richtkanoniers Adolf Zanger gefüllt.

Der im südbadischen Ortenaukreis geborene Autor diente nach einer kurzen Zeit beim Reichsarbeitsdienst von 1943 bis 1945 bei den Artillerie-Regimentern der Waffen-SS-Divisionen „Frundsberg" und „Götz von Berlichingen".
Sehr realitätsbezogen und ungeschminkt berichtet Adolf Zanger von seiner harten infanteristischen Grundausbildung und der speziellen Schulung an der leichten 10,5 cm-Feldhaubitze 18 in München-Freimann Anfang 1943.

Das ganze Jahr über zieht seine Abteilung dann durch das halbe Frankreich.
Die Soldaten beziehen Quartier, üben, exerzieren, werden geschliffen und verlegen wieder. Zanger berichtet von lustigen, aber auch von depremierenden Ereignissen. Kurz vor Weihnachten 1943 wechselt er von der „Frundsberg" zu einer Batterie der SS-Division „Götz von Berlichingen", die mit schweren 10,5 cm-Feldkanonen 18 ausgerüstet war. Am Ostermontag 1944 erlebte er eine Besichtigung der Abteilung durch Reichsführer-SS Heinrich Himmler, SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich und den Divisions-Kommandeur, SS-Brigadeführer W. Ostendorff.

Seine Feuertaufe erhielt der Autor an der Invasionsfront in der Normandie.
Nur knapp entkommt er mit seinen Kameraden dem Kessel von Falaise und schlägt sich auf abenteuerlichen Wegen - bedroht vom Amerikaner und von französischen sowie belgischen Partisanen - zu deutschen Einheiten durch.

Nach harten Einsätzen mit seiner Kanonenbatterie im Saarland und in Lothringen gerät Adolf Zanger am 20. März 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft.
Im Juni 1946 hoffte er schon, entlassen zu werden, durfte dann aber noch bis November 1948 die ganz spezielle französische Gastfreundschaft genießen.

104 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

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